Heilgymnastik/Hypnose

dienstags
ab 05.09.17
19.00 - 20.30 Uhr
Pflegeschule, St. Marienkrankenhaus, Salzburger Str. 15
Ltg.: Heilpraktikerin Dr. Klaudia Beck

HEILGYMNASTIK
Wir zivilisierten Menschen neigen dazu, unseren Körper und die Phänomene, die er uns präsentiert, gering zu achten und zu verdrängen. Wir missachten unseren Körper, solange er klaglos funktioniert. Erst wenn er uns auf irgendeine Weise anzeigt, dass eine Funktionsstörung vorliegt, werden wir auf ihn aufmerksam. Wir merken erst dann, dass wir ein Herz haben, wenn es einmal stolpert, wir merken erst dann, dass wir einen Magen haben, wenn er uns durch Brennen und Übelkeit anzeigt, dass er überlastet ist und wir merken erst dann, dass wir einen Rücken haben, wenn er schmerzt. Schmerz ist ein Signal, dass der Körper Schaden erleidet. Schmerz ist auch ein Signal der Seele. Ein seelischer Schmerz kann den körperlichen enorm verstärken. Jeder Schmerz lebt von der Aufmerksamkeit, die man ihm schenkt. Je mehr man imstande ist, sich von einem Schmerz abzulenken, umso milder verläuft er und umso früher lässt er wieder nach. So können Rückenschmerzen viele Ursachen haben. Die Wirbelsäule als zentrale Achse ist für viele Menschen in unserer Zivilisation zum Problem geworden.

MIT HYPNOSE ANGSTFREI LEBEN
Schon die alten Sumerer, Ägypter, Inder und Griechen haben sich die Hypnose in Form des Tempelschlafes als Heilmethode zunutze gemacht.
Das Wort Hypnose stammt aus dem Griechischen und bedeutet
Schlaf.
Hypnose stellt in der modernen Medizin eine Therapieform dar, die ihren Einsatz in den unterschiedlichsten Bereichen bei Angststörungen, Phobien wie z.B. Angst vor engen Räumen, Prüfungsangst, Spinnenangst oder tief einschneidenden Ereignissen im Leben eines Menschen bis zu akuten oder chronischen Schmerz findet.
Hypnose setzt da an, wo kein Medikament hilft, nämlich am Kern des Problems. Hypnosetechniken könne zu einer tiefen Entspannung und mittels des Unbewussten zur Lösung von psychischen Problemen führen.

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